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Liebe Leserin, lieber Leser,

Falls Ihr euch schon gewundert habt, ob die Anmeldung zu meinem Newsletter denn überhaupt funktioniert hat, weil so gar nichts kommt: Ja, sie funktioniert. Es gibt nur – wie versprochen – nicht zu viele Newsletter. ;-)

Ich lerne mal wieder, „Geduld“zu haben. Wahrscheinlich schon zum 35sten Mal und muss dabei immer an dieses herrliche Gebet denken: „Lieber Gott, schenke mir Geduld, aber bitte sofort!“ Laut meiner Freundin Sheila, die sich sehr für Nummerologie interessiert, bin ich jetzt im Jahr 1 und das bedeutet: „Neue Anfänge“ stehen an. Doch Anfänge, wie wir alle wissen, fangen nicht sofort an. Sie ziehen sich. Sie lassen sich Zeit. Sie schauen gemütlich um die Ecke. Und so ist es wahrscheinlich ganz gut, wenn wir uns gelegentlich daran erinnern, dass Anfänge eben sehr selten mit einem riesigen Knall beginnen. Und da wären wir wieder bei der berühmten Geduld.
Zur Zeit beschäftige ich mich sehr mit Musik und der Heilkraft der Töne. Ein sehr spannendes Thema. In den letzten Monaten hörte ich immer wieder in den Meditationen von meinen Engeln, dass ich meiner Stimme mehr Beachtung schenken solle, und so habe ich meine Gesangsausbildung wieder aufgenommen, besuche einige Workshops zum Thema „Töne“ und beobachte, auf welche Töne meine Organe reagieren. Eine sehr spannende Übung … Man sucht sich irgendeinen Ton, singt ihn und beobachtet gleichzeitig ein bestimmtes Organ (oder Körperteil). Man wartet dann, ob dieses Organ bzw. Körperteil „mit summt“. Das hört sich komplizierter an als es ist. Wenn sich bei einem Ton nichts regt, dann ändert man die Tonlage so lange, bis man etwas spürt. Dann schwingt der Körper wieder harmonisch.

Wenn wir eine Erfahrung machen sollen, dann kreuzen zusätzliche Mitmenschen unseren Weg, die uns bereichern. Andreas Holte ist so ein Beispiel. Er ist ein außergewöhnlicher Musiker und Sänger und ich war zutiefst von seiner „Lemurian Home Coming“ CD berührt. Falls Ihr hinein hören wollt: http://www.anders-holte.com/listen_and_look.html
Manchmal höre ich die CD mit dem „Wiederholen“-Modus tagelang. Selbst meine Freundinnen, die meine spirituelle Arbeit eher mit einem kritischen Seitenblick betrachten, lieben seine CD. Er hat die ungewöhnliche Gabe durch seine Stimme ein tiefes Zuhause-Gefühl zu erschaffen … einfach wundervoll!

Ich lernte ihn über seine Frau Cacina Späth kennen. Der liebe Gott schickt uns immer wieder wundervolle Menschen … dieses Mal durch meine Nachbarin, die mit Cacina schon gearbeitet hatte und sie mir empfahl. Cacina macht EFT – die Klopftechnik, die vielleicht einige von Euch schon kennen. Wie wir wissen, gibt es nicht eine Sache, eine Technik, die für uns alle funktioniert. Das ist ja auch die Herausforderung im spirituellen Leben, eben SELBST herauszufinden, was gut für uns ist. Brita Dahlberg vom „Frankfurter Ring“ erzählte mir schon seit Jahren davon, aber nie spürte ich eine Resonanz dazu. Bis vor ein paar Monaten. Wie wir alle wissen, gehen wir gelegentlich durch Lebenszeiten, in denen wir uns nicht  „wie wir selbst“ fühlen. Irgendetwas hat sich verzogen, doch manchmal wissen wir nicht genau was und warum.  So ging es mir, als ich einen Termin bei Cacina ausmachte. Gleich nach dem ersten Termin mit Cacina fühlte ich mich wieder „wie ich“. Doch wie ich inzwischen von ihr weiß, war das kein "klassisches" EFT, sondern eine Arbeit, die Cacina "Spiritual EFT" nennt. Wer mehr darüber wissen will, geht am besten auf ihre Website. Danke Cacina! (www.cacina-spaeth.com)

Ich werde im nächsten Jahr wieder einige Vorträge geben (wahrscheinlich kombiniert mit Tönen) und werde euch natürlich rechtzeitig informieren. Vielleicht gibt es ja sogar mal wieder ein paar Workshops …

Fühlt euch umarmt.
Licht und Liebe,

Sabrina