Eine Rose im Winter
Neulich war ich mal wieder in der Verzweilflungsecke, ich nahm es mit in eine Meditation und verband mich mit meinem Schutzengel. Ich bat Gott mich doch einfach zu sich zurückzunehmen, mir täte einfach alles weh und ich hätte genug. Es kam eine Antwort so klar wie nie zuvor Ð das Leben ist schön wenn es darin liebe und freude gibt, und so ist es gemeint. In alle Ewigkeit.
Ich "kam" aus der Meditation und war absolut leicht in meiner Energie. So einen deutlichen Wechsel gab es nie zuvor! Ich ging in das Zimmer von Fee, meiner Tochter (sie ist sehr handfest, cholerisch, kein Elfchen) um ihr Bett zu machen. Auf einmal streifte mich der Hauch von Rosenduft. Ich war irritiert, traute meiner Nase kaum, und bat um ein Zeichen ob ich mir nicht was eingebildet habe Ð nochmal ein Hauch. Wie ein Schleier, ein zarter Streifen. Danke Engel.
Abends gab es einen dieser schönen Schleswig-Holsteinischen Stürme. Als ich die Haustüre öffnete lag vor der Türe eine Rosenblüte vom letzten Sommer. (Ich kann mich nicht erinnern, da§ das schon mal passiert ist) Verblüht zwar, aber ich trockne oft meine Rosen weil ich sie so sehr liebe. Ich hatte um ein Zeichen meines Engels gebeten, vor der Meditation Ð ich bekam drei. Ist das nicht schön! Es wärmt mich, umhüllt mich, füllt mich. Eine reine Wohltat, denn mein Kurs in Meisterschaft führt mich nicht sachte immer schön geradeaus sondern ziemlich wild hin und her und manchmal veheddere ich mich in den zähesten Energien. Aber ich übe und ich danke Dir sehr sehr tief daß Du mir geholfen hast meine Meditationen wieder aufzunehmen. Und Du bist kein Guruhu für mich- keine Sorge!!!