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Schwierigkeiten zu meditieren?

Hallo ihr Lieben! Ihr habt Schwierigkeiten zu meditieren? - Prima! - Dann lest doch meine Geschichte. Vielleicht spreche ich einige von euch damit an. *g* Ich habe vor ca. 3 1/2 Jahren angefangen mit einer Gruppe zu meditieren. Das war neu und spannend. Wir trafen uns dann regelmäßig jede Woche und machten auch noch andere Dinge, wie Heilung, Mantras singen, Licht und Liebe schicken usw. Ich stellte fest, daß ich, bevor ich meditierte immer erst runterfahren mußte, um ruhig an die Sache heranzugehen, denn ich bin eher ein lebhafter Mensch. Wenn ich dann mal von 100 auf 0 runterfahren mußte, hing mir 2 Tage ein unangenehmer Knödel im Bauch. Auch alleine wollte ich nicht meditieren, das war mir tatsächlich zu anstrengend. Ich merkte, daß mir irgendwas bei der Meditation fehlte, wußte aber nie genau was.

Nach ca. 2 1/2 Jahren hat sich unsere dann Gruppe aufgelöst. Dann hab ich erst mal 1 ganzes Jahr so gut wie gar nicht meditiert. Vor einiger Zeit fing ich wieder damit an und merkte, daß es zwar "nett" ist, aber mir letztendlich nicht die gewünschte Entspannung bringt, von denen die halbe Welt spricht. Ich fragte mich immer und immer wieder, warum das bei mir nicht den gewünschten Effekt hat und warum ich mich förmlich selber davorÊdrückte - ich kam nicht drauf. Ich war schon fast ein bißchen verzweifelt. Auch fragte ich mich, ob ich vor mir selber weglaufe und die Ruhe nicht haben will. Dabei arbeite ich wirklich sehr viel mit mir selber. Egal womit man sich im esoterischen Bereich beschäftigt, alle waren einhellig derselben Meinung, daß meditieren das A und O ist. Auch in Sabrina's Meisterschaftsweg ist das die 1. Lektion, an der ich 3 Wochen hängen blieb, weil es einfach nicht funktionierte. Schon gar nicht 2 mal am Tag. Ich sprach auch einge Male mit anderen darüber, aber niemand konnte mir so richtig Auskunft geben. Nachdem "die da oben" um mein Problem wußten, schickten sie mir jemand "Fachkundigen".ÊUnd bei diesem Gespräch, kam endlich, endlich das "Klick". Ich wußte es die ganze Zeit über, traute mir selber aber nicht, wo doch alle anderen so erfolgreich damit waren.

Meine Meditation findet in der Bewegung statt - in der Aktivität! Wenn ich Musik höre, tanze (ich mache mir auch daheim einen Discoabend), Ski fahre, Squash spiele usw. brauche ich nicht zwanghaft und mit aller Gewalt meine Gedanken umformen. Das war es, was mich immer so anstrengte. Die Entspannung passierte dann ganz selbstverständlich und automatisch. Meinen Bauch höre ich zu fast jeder Zeit, nur folgte ich ihm nicht. Ich vertraute mir selber nicht. Es ist die Konzentration auf meinen Körper und damit auf meinen Bauch. Er sagt mir alles. Und wenn ich mich auf ihn konzentriere und ihmÊnachgehe, verschwinden alle negativen Gedanken fast auf einen Schlag. Das heißt jetzt nicht, daß ich tagtäglich in der Gegend rumspringe. Oh nein, wenn mein Körper (oder Bauch) sagt, daß er springen will, dann mach ich das. Wenn es heißt, mach mal wieder ruhiger oder leg dich hin, dann mach ich das auch. Seitdem lache ich auch wieder sehr viel mehr und das Leben macht wieder viel mehr Spaß. Ich fragte mich: Kann es wirklich so einfach sein? Ja, es kann!!! Ich fühle es ganz deutlich. Ich fühle plötzlich Gottes genial einfache Prinzipien. Und ich freue mich über diese Erkenntnis wie ein kleines Kind. So weiß ich jetzt, daß ich nicht wie ein Schaf in der Herde allen anderen nachdackeln muß, weil alle das so machen. Sondern daß jeder Mensch so einmalig ist, und deshalb nicht alles für jeden gilt. Außer Gottes Liebe. Und sollte für einige von euch dasselbe Problem aufgetaucht sein - verzweifelt nicht. Prüft euch und fühlt nach, was euch echte Entspannung bringt. Liebe und entspannte Grüße