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  • erneute Schlafstörungen

    Ich bin 33J. habe zwei tolle Mädchen (3+5 Jahre) und einen lieben Mann.Seit ich die Kinder habe leide ich immerwieder unter Schlafstörungen. Jetzt hat sich bei mir zum 2. mal eine längere Schlaflosigkeit (1. Nov.-Febr.) eingestellt. Komme von der Angst wieder nicht einzuschlafen nicht weg.Fühle mich erschöpft und ratlos.Schlaftabletten sind auf die Dauer keine Lösung. Beten und Reiki tun gut, aber haben mich nicht geheilt. In mir ist auch die Angst so zu werden wie meine Mutter,die depresiv ist und schon mehrere Selbstmordversuche hinter sich hat. Zudem würde ich gerne wieder 2-3 Vormittage arbeiten , doch solange ich Schlafprobleme habe, fühle ich mich nicht stark genug dazu. Wer war schon in ähnlicher Situation? Wer hat bitte einen Gedanken für mich?

    • Antwort: Wenn ich nicht schlafen kann, dann soll ich wach sein.

      Ich gehe davon aus, dass es keine Fehler im Universum gibt. Also wenn ich nicht schlafen kann, dann soll ich wach sein. Woher ich das weiss? Weil ich wach bin! Ich lege mich also nicht mit der Realitaet an. Wenn ich nicht einschlafen kann, dann stehe ich auf und "mache was". Lese oder raeume auf oder schreibe. Zu was immer ich Lust habe. Versuche das mal, wenn Du denn magst. Und ja, wir denken dann "das kann ich nicht, dann bin ich ja am naechsten Tag so erschoepft" - das bist Du ja jetzt schon. Da kannst Du die Zeit ja auch angenehmer verbringen, als darueber nachzudenken, warum Du nicht schlaefts. Ich uamrme Dich mein Engel!

    • Antwort: Hast Du die Schlafstoerungen, damit du nicht halbtags arbeiten kannst?

      Mein Engel, hast Du die Schlafstoerungen, damit du nicht halbtags arbeiten kannst? Vielleicht willst Du innerlich noch nicht. Das ist uebrigens ganz in Ordnung so. Aber manchmal glauben wir, wir "sollten" mehr tun und ich bin sicher, Du tust mit Deinen zwei Maedchen schon genug.

    • Antwort: Liebe gestresste Mami, was sind das wohl für Gedanken...

      Liebe gestresste Mami, was sind das wohl für Gedanken, die Dich vom Schlafen direkt abhalten? Beschäftigt Dich das Tagesgeschehen, das Wohl Deiner Kinder, Dein Mann - oder sind es die "Sorgen", die Du Dir machst, um ja nicht so zu werden wie Deine Mutti? Fing ihr "Krankheitsbild" denn auch mit Schlaflosigkeit an? Nicht schlafen zu können, d.h. vielleicht auch nicht los-lassen zu können, zu vertrauen, da§ in der Zeit, in der Du Energie tankst, eine höhere "Macht" wacht und die Dinge schon "richtet", heisst ja nun nicht gleich depressiv zu werden - wie sie, etc. Vielleicht arbeitet nur ein Organ (z.B. Deine Schilddrüse) wie ver-rückt! Lass Dir doch helfen. Warst Du schon mal bei einem(r) HeilpraktikerIn? Die Homöopathie ist eine wunderbare Helferin. Ich wünsch`Dir von Herzen viel Glück, sorge Dich nicht um Dinge, die nicht Deine sind und auch nicht Deine werden müssen. Du bist Du! Geh`Deinen Weg! Nur Mut! Von Herzen alles Liebe!!!