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Habe ich meine Angstzustände damals, meinem Kind unbewusst an mich gebunden?
Vor cirka 30 Jahren bekam ich Angstzustände, konnte dann irgendwann meine Wohnung nicht mehr verlassen, litt unter Panikattacken und vieles mehr. Heute habe ich mein Leben, bis auf ein paar Ängste ,soweit in den Griff bekommen, das ich wieder raus gehe, arbeiten kann und auch wieder Auto fahre...Ich kann wieder selbstständig leben. Es hat mich erschüttert, daß mein ältester Sohn (37 Jahre alt) nun auch unter diesen Attacken leidet und sich kaum noch aus dem Haus traut. Kann ich, wenn ich eine Therapie machen würde, wenn ich die Themen die zu diesen, meinen Ängsten geführt haben, aufarbeite, auch unbewusst meinem großen Sohn helfen ? Eine spirituelle Therapeutin, die ich kenne ist jedenfalls dieser Meinung.. Es ist mir bewusst, das es sein Leben ist, und ich mich da auch nicht einmischen werde. Ich kann nur Vorbild sein, musste aber auch erstmal da "durch" um zu erkennen warum ich diese Ängste habe. Und das ist meine Frage: Kann ich, wenn ich als Mutter meine Probleme verarbeite, also eine Therapie mach, damit unbewusst meinen Kindern helfen auch ihre Ängste anzunehmen ? Hab ich durch diese Probleme damals meine Kinder unbewusst an mich gebunden und darf sie jetzt erstmal "freigeben" ? Ich wäre für einen Rat sehr dankbar..
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Antwort: Meine Liebe, Du scheinst das alles sehr klar und wahrhaftig zu sehen.
Meine Liebe, Du scheinst das alles sehr klar und wahrhaftig zu sehen. Ja, Du lernst es erst einmal selber und bis damit ein Vorbild fuer Deinen Sohn. Und wer weiss, ob Du es damit Deinem Sohn leichter machst (ich glaube schon, denn Du hast es ja geschafft und bis auch weiterhin dabei Deine Aengste loszuwerden). Ich glaube nicht, dass man Probleme der anderen uebernehmen kann. Man kann sie mitaufnehmen (und dann haben zwei Leute das Problem), aber nicht so, dass es der andere dann ganz los wird. Das gilt natuerlich nur fuer uns Menschen. Jesus zum Beispiel kann und nimmt auch gerne unsere Probleme auf - aber er loest sie dann auch auf. Und klebt sie nicht an sich. Macht das Sinn? Ich umarme Dich und wuensche Dir weiterhin so viel Erfolg. Was fuer eine mutige Frau Du doch bist! Licht und Liebe Sabrina
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Antwort: ganz wichtig finde ich, dass du frei von schuldgefühlen bist.
ganz wichtig finde ich, dass du frei von schuldgefühlen bist.eine sehr effektive methode ist es,wenn du dich und deinen sohn von ungesunden,den eigenen weg blockierenden fesseln löst.es passieren oft wunderbare dinge nach so einer ablösung. eine weitere methode deinem sohn zu helfen ist das gebet und der versuch des abgebens dieses themas,obwohl das oft erst einmal schwer ist ,wenn man emotional so bebunden ist.viel licht auf deinem weg... ach und überlege einmal was du durch deine angst und panikzeit lernen durftest.alles liebe und gottes segen und viele engelfedern auf deinem weg.
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