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Ich habe ständig und immer Angst, daß ich sterben werde.
Hallo, ich bin 39 Jahre alt und habe ständig und immer Angst, daß ich sterben werde.Diese Angst begleitet mich seit Jahrzehnten. Wenn ich körperliche Beschwerden habe, denke ich sofort an ernsthafte Krankheiten (Krebs, Geschwüre, Herzinfarkt etc.). Seit fast 5 Jahren bin ich Mutter und diese Ängste haben nun noch mehr zugenommen. In meinen Gedanken stelle ich mir das dann alles vor; mein Kind ohne mich, mein Mann ohne mich und ich bekomme dann extreme Panik. Ich flehe dann in meinen Gebeten Gott an und flehe, daß er mich nicht sterben lassen solle. Ich fühle mich total schrecklich. Kann mir vielleicht jemand einen Rat geben?? Danke!
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Antwort: es war so schlimm ich konnte nicht mal mehr Autofahren...
Mir(37)ging es vor ca.8 Jahren genauso,es war so schlimm ich konnte nicht mal mehr Autofahren,konnte in kein Lokal mehr gehen wo viele Leute waren.Ich stellte mir immer vor dass es mir schlecht wird und ich Ohnmächtig werde und Sterbe.Ich hatte jeden Tag Angst um meine Kinder,die jeden Tag mit dem Schulbus unterwegs waren.Letztendlich wollte ich mit der Angst auch nicht mehr Leben es war so schlimm.Ich bekamm von einer Lieben Bekannten damals das Buch "Sorge dich nicht Lebe" dass war der Anfang danach habe ich alle Bücher von Dr.Joseph Murphy gelesen z.b Die Wunder Ihres Geistes Die Kraft des Positiven Denkens und von Erhard f.Freitag Kraftzentrale Unterbewustsein.Es ging mir von Tag zu Tag besser,und so bin ich auch Gott sei Dank auf den Weg zur Esoterik gekommen.sollte denoch mal ihrgend wie Angst durch kommen ersetze ich sie sofort mir positiven Gedanken. Gott und unsere Schutzengel stehen uns bei.Ich hoffe auch du findest deinen Weg ich schicke dir Liebe und Kraft ,und du schaffst das auch.
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Antwort: Hallo, zu deinem Troste: du bist nicht alleine
Hallo, zu deinem Troste: du bist nicht alleine, die von dir geschilderten Aengste kommen mir sehr bekannt vor, allerdings kann ich dir auch noch nicht genau sagen, wie du diese in den Griff bekommen koenntest, da ich selbst noch daran arbeite.Mein Gefuehl sagt mir lediglich, dass man das nur selbst schaffen kann.Licht und Liebe.
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Antwort: Mir hat die Frage immer sehr geholfen...
Mir hat die Frage immer sehr geholfen: Was ist denn das allerschlimmste, das ich mir vorstellen kann,Êwenn dieses oder jenes passiert, wovor ich gerade Angst habe. Also was ist das Schlimmste, das passiert wenn Du Tod bist? Ich stelle mir vor Ich bin bei Gott, Meine Seele ist im höchsten Frieden, Ich bist überglücklich... Was ist also wirklich so schlimm? Ist nicht gerade die Angst, die mich lämt am Leben? Sabine
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Antwort: Ich bin gerade auch in so einer komischen Phase.
Ich bin gerade auch in so einer komischen Phase. Nachdem mein Vater einen Schlaganfall bekommen hat, ist mir "schlagartig" bewusst geworden, das Eltern vielleicht auch sterben koennen. Kannst du dich erinnern wann es angefangen hat mit den Aengsten vor dem Tod? Meistens ist es naemlich die Angst vor der Angst die ein Problem macht. Hast du schon einmal hinterfragt was dir wirklich Angst macht? The work- ( siehe empfehlungen auf der web) kšnnte dir dabei helfen. Meine Erfahrung dazu ist das man auf jeden Fall die Angst erst einmal akzeptieren muss und man kann auch mit ihr reden- denn meistens will sie etwas sagen. Seitdem ich sie nicht mehr verdränge geht es einfacher. Ich hatte z.B. auf einmal Angst ueber Autobahnbruecken zu fahren, die kšnnten ja einstürzen. Dabei hatte ich gar nicht davor Angst sondern vor etwas ganz anderem. Vielleicht wirst du auch feststellen, wenn du dich bzw. deine Angst fragt wovor du dich fürchtest, das du vor etwas ganz anderem Angst hat als vor dem Tod. In meinen Augen lebt die Seele ewig, dadurch hat der Tod seinen Schrecken verloren. Verlustangst hat glaube ich auch etwas mit fehlendem Vertrauen zu tun, leg das Leben von euch allen doch in Gottes Hand. Dann bist du nicht mehr verantwortlich und fuehlst dich hoffentlich beschuetzt und geliebt. Ich umarme dich.
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Antwort: Mein Engel, hier erstmal die gute Nachricht:
Mein Engel, hier erstmal die gute Nachricht: Wir sterben alle. Und dann leben wir wieder und dann sterben wir wieder und dann leben wir wieder und dann sterben wir wieder. Jetzt geht es hier aber um etwas tieferes: Naemlich das Vertrauen. Das Vertrauen in Dich und in Dein Leben. Ob unsere Kinder alleine aufwachsen (also ohne uns) ist von unserer Seele und denen Seelen schon lange entschieden worden. Wenn wir aber ein Leben so verbringen, als wenn wir schon tot sind (und das machst Du, wenn Du taeglich Todeskaempfe ausstehst), dann siechst Du nur dahin. Unsere Kinder lernen von unserem Verhalten (nicht so sehr was wir sagen, aber mehr was wir und wie wirs tun). Du zeigst ihnen jetzt a. das Du Dich auf die Suche nach Antworten machst und b. dass Du mehr Vertrauen in Deinem Leben haben willst. Ich finde es wunderbar, dass Du Dir darueber Gedanken machst und es veraendern willst. Ich machte schon ein paar Mal MEditationen in denen ich mir den "UEbergang vom Leben in den Tod" vorstellen durfte und das war immer ein aeusserst angenehmes GEfuehl. Vielleicht magst Du Dir auch mal Buecher von Elisabeth Kuebler-Ross besorgen, die sind sehr hilfreich. Keiner von uns weiss, wann unsere Zeit gekommen ist. Und wenn der Gedanke wieder und wieder kommt, dann schicke ihn zu Gott zum "recyclen" und sage vielleicht sowas wie: "Jetzt lebe ich und ich mache mir ueber das "Morgen" noch keine Gedanken, weil ich es eh nicht frueher erfahre". Ich weiss nicht, ob Dir das irgendwie helfen konnte. Ich wuensche es Dir. Ich habe Dich in meinen GEbeten. Licht und LIebe fuer Dich. Geniesse das Leben ... und wenn die Zeit gekommen ist, auch das Sterben. Es wird nur schmerzhaft, wenn wir krampfhaft leben ...
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