Singen oder Tonen
Unser eigener Gesang beruhigt unseren Körper … ja, selbst wenn Sie glauben, dass Sie nicht singen können. Diese Meditation können Sie im Gehen sowie im Ruhezustand durchführen. Wenn Sie dabei liegen, kann es allerdings sein, dass Sie einschlafen. Das passiert häufiger, wenn Sie schlichtweg müde oder erschöpft sind. Ihr Körper wird dann jede Gelegenheit dankbar aufnehmen, um sich auszuruhen.
Bei dieser Übung geht es nicht um bestimmte Lieder oder Mantras, sondern um die Töne, die ganz natürlich aus Ihrer Seele kommen. Summen Sie einfach vor sich hin und erlauben Sie sich nach einer Weile lauter zu werden. Beobachten Sie dabei einfach ihren Körper. Sie werden bemerken, dass er nach einer Weile glücklich innerlich summt.
Wir meditieren, damit wir uns entspannen können. Das bedeutet, dass wir beim Meditieren eigentlich üben konzentrierter zu sein. Je mehr wir unsere Gedanken beruhigen, desto entspannter wird unser Körper und desto klarer werden unsere intuitiven Nachrichten. In diesem Fall hilft uns das Singen und das Beobachten, denn damit ist unser Verstand beschäftigt. Somit ersparen wir uns die hundertsten Gedanken zu den immer wieder gleichen Themen. Diese Art von Meditation benutze ich immer gerne abends vor dem Einschlafen. Ich spreche immer auch ein Gebet, in dem ich mich bei meinem Körper bedanke und ihm Harmonie wünsche.
Wann immer Sie merken, dass Ihre Gedanken schon wieder weitergewandert sind … holen Sie sich einfach zurück, indem Sie sich wieder auf das Singen und ihren Körper konzentrieren.
